It takes 2

Die Welt der Literatur war offensichtlich noch nicht reif für den 18. Januar, wie also steht’s mit der Welt der Musik? Die zwei Vollblutmusiker Mitch und Seb reichten also kurzerhand die eigens erdachte Hymne auf den 18. Januar („We wish you a merry 18th of January“) beim deutschen Rock- und Pop-Preis ein, wo sie zum Vorsingen eingeladen wurden. Wie sich später herausstellte, gab es dafür nur einen Grund. Der Veranstalter, der anscheinend noch niederträchtiger als der niederträchtigste unserer vier Helden war, wollte lediglich unser Bestes: Die Startgebühr.

The Gay Teens of January » Merry 18th of January (6:09)

Bevor es zur Produktion dieses monumentalen Werkes kam, mussten einige essenzielle Dinge geschehen: Zunächst einmal musste nämlich die Boygroup „The Gay Teens of January“ zusammengestellt werden. Zu diesem Zweck veranstalteten die Betreiber von 18J Records ein Casting, von dem sich die Macher des albernen RTL2-Popstars-Karnevals mal ein Scheibchen abschneiden könnten. Zunächst luden Sebastian Stein und Michael Bohlen nämlich ca. 2000 weibliche Gesangsdebütantinnen in ihr Studio, wo sie entschieden, ob diese für die harte Welt des Showbiz geeignet schienen bzw. ob sie auf ein Leben als Popp-Star vorzubereiten. Nachdem das Vorhandensein von entsprechenden Talenten auf Mark und Bein, Herz und Nieren und einige weitere Körperteile geprüft worden war, schickten die beiden 18J-Geschäftsführer die Mädels in die Wüste und entschieden, dass es nun an der Zeit sei, die Leute zu casten, mit denen sie den Song wirklich aufnehmen wollten. Da sollten nämlich gar keine Frauen mitsingen, aber das Casting hat trotzdem Spaß gemacht. Weiterlesen „The Gay Teens of January » Merry 18th of January (6:09)“